Beim Runden-Tisch-Gespräch des Landesverbandes stand die Unterstützung von Kindern mit Fetaler Alkoholspektrumstörung (FASD) im Mittelpunkt. Fachkräfte aus Medizin, Jugendhilfe und Verwaltung diskutierten engagiert über gemeinsame Wege zu einer besseren Versorgung und schnelleren Diagnostik.
Zeitgleich berichtete auch der MDR über die Situation von Pflegekindern - ein Thema, das die öffentliche Aufmerksamkeit dringend braucht.
Im Rahmen eines konstruktiven Runden-Tisch-Gesprächs kamen Fachkräfte aus Medizin, Jugendhilfe und Verwaltung zusammen, um Wege zur Verbesserung der Versorgung von Kindern mit Fetaler Alkoholspektrumstörung (FASD) zu erarbeiten.
Das Gespräch war geprägt von großem Engagement und dem gemeinsamen Ziel, betroffenen Kindern und ihren Familien schneller und gezielter Unterstützung zu ermöglichen. Besonders hervorgehoben wurde der Vorschlag der anwesenden Mediziner, eine Kooperation zur schnellen Diagnostik von FASD aufzubauen. Damit soll künftig eine frühzeitige und verlässlichen Diagnosestellung gewährleistet werden.
Der Landesverband zeigte sich erfreut über die Bereitschaft von Herrn Schulze, die besprochenen Empfehlungen in die Praxis umzusetzen und die dafür notwendigen nächsten Schritte aktiv zu begleiten.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmenden für das offene, lösungsorientierte Gespräch und die engagierte Mitarbeit. Gemeinsam sind wir auf einem guten Weg, die Unterstützung für FASD-betroffene Kinder nachhaltig zu verbessern.
Zeitgleich berichtete auch der MDR über die Situation von Pflegekindern - den Beitrag können Sie hier ansehen.
Den Zeitungsartikel zur Veranstaltung finden Sie hier.

